SPÖ Lanzenkirchen

Bundeskanzler Christian Kern Wr. Neustadt

Mit einem fulminanten Applaus wurde Spitzenkandidat der SPÖ Bundeskanzler Mag. Christian Kern in Wiener Neustadt begrüßt.
Mehr als 1000 Menschen auf dem Wiener Neustädter Hauptplatz waren von den Ausführungen von Christian Kern begeistert und mit tosendem Applaus garantierten sie ihm die Unterstützung. Unter den vielen Leuten auch eine Abordnung aus Lanzenkirchen, SPÖ Obfrau GGR Cornelia Koger, GR Karl Brandhlofer, GR Wilhelm Pauschenwein und GR Ing. Wolfgang Haider. Bundeskanzler Christian Kern stellte in seiner Rede unmissverständlich klar: „Es geht um eine Richtungsentscheidung, die zukunftweisend ist.“ Mit der Einigung auf 1500 Euro Mindestlohn konnte schon ein großer Erfolg erzielt werden. Doch die Bedingungen für die ArbeitnehmerInnen müssen sich weiter verbessern. Junge Menschen auf Arbeitssuche dürfen nicht als Billigarbeitskräfte ausgenutzt werden. Auch muss sich die Lohnschere zwischen Mann und Frau rasch schließen. Christian Kern strebt auch eine Begrenzung von Managergehältern an. Der Bundeskanzler verwies auf sein Programm, in dem sich nicht nur die Bildung großen Raum findet, sondern auch die Pensionen, Sicherheit, Wohnen, Kinder, Jugend und Familie, Gesundheit und noch vieles mehr Platz gegeben ist. Diese Auseinandersetzung werde „kein Spaziergang“, so Kern. „Aber wir können zeigen, worum es wirklich geht: Dass alle die Chance auf ein glückliches Leben haben.“ Darum gehe es bei dieser Richtungsentscheidung. „Darum bitte ich euch: Glaubt an unser Österreich und glaubt an seine Zukunft!“, appellierte der Kanzler. Begleitet wurde Christian Kern vom Vorsitzenden der SPÖ NÖ Franz Schnabl sowie den Spitzenkandidaten Dr. Peter Wittmann (Wiener Neustadt) und Mag. Sylvia Kögler (Neunkirchen).
Die besten Kern-Zitate:
„Wir treten an mit dem Anspruch Nummer eins zu werden!“
„Wir müssen dafür sorgen, dass die 95 Prozent – die Mittelschicht – einen ehrlichen Anteil vom Aufschwung bekommen.“
„Ehrliche Politik wird sich auszahlen. Die Menschen werden ehrliche Politik wählen – unsere Politik!“
„Manche nennen das Nächstenliebe, wir nennen es Solidarität – ein Grundwert, den wir seit 128 Jahren leben.“
„Wer Österreich liebt, redet es nicht krank, der packt an.“
„Die wahren LeistungsträgerInnen im Land sind nicht die in den Seitenblicken, sondern die mit der blauen Arbeitsmontur oder der Feuerwehruniform – und vor allem tragen sie unser Land. Es sind genau die, für die wir Politik machen“
„Wir sagen, wir nehmen keine Großspenden an, weil wir nicht jenen verpflichtet sein wollen, die meinen, dass man sich Politik kaufen kann. Die einzigen, denen ich verpflichtet sein will, sind die Österreicherinnen und Österreicher.“
„Zeigen wir den Kindern: Österreich ist das Land, in dem du alle Chancen bekommst!“